Andreas Hügel Haus am 02.07.2023

Es war ein bewegender Gottesdienst, den Cababana am letzten Sonntag gesanglich unterstützen durfte. Im allseits bekannten Andreas Hügel Haus konnten wir die Paulanergemeinde mit bewegenden Rhythmen begeistern und bei den ruhigeren Liedern auch ein bisschen emotional berühren. Wir danken Theresa Amberg für die Einladung und kommen gern wieder 🙂

Hilfe, der Henker kommt

Unsere liebe Emma hat für uns den Henker von Amberg zum Leben erweckt. Mit schaurig schönen Geschichten konnten wir uns nicht nur Gruseln sondern auch in die Geschichte der Stadt eintauchen.

Es gab Liebestränke, Diebstahlzauber und jede Menge Enthauptungen. Böse Zungen behaupten, am Ende der Runde hätten Teilnehmer gefehlt …

Gottesdienst mit Cababana-Nachklang: Musik aus aller Herren Länder

Die Organisatoren der Gruppe Cababana hatten einen „Gottesdienst mit Nachklang“ versprochen – und sie hielten nach dem Jahreswechsel zum Ausklang der Weihnachtszeit in Kümmersbruck Wort.

Das Ensemble Cababana ließ die Weihnachtszeit ausklingen.
von Externer Beitrag
 
 

Zuerst wurde die Vorabendmesse gestaltet. Der Chor war laut eigenen Angaben fast vollzählig vertreten und brillierte mit klaren, warmen Stimmen.

Aus Afrika stammten die ersten Melodien: „Amezaliwa“, „Kyrie Afrikana“ und „Ukuthula“. Lisa-Marie Holzschuh begleitete dazu an der Flöte und Nico Loebnitz an der Trompete. Bei beiden handelt es sich um Musikstudenten der Bundeswehr. Elisabeth Schmidt und Agnes Kramer wechselten sich zudem an verschiedenen Trommeln ab. Die Kombination mit der Trompete war neu für die Gruppe und half dabei, einen wunderbaren, vollen Klang zu erzeugen.

Weiter ging es nach Lateinamerika mit „Halleluja“, „Maranatha“ und „Bendice“. Hier kam auch die Gitarre mit Agnes Kramer zum Einsatz. Aus Europa stammt das ebenfalls zu hörende Werk „Lamm Gottes imas“. Das Stück „Tebe poem“ trug der Chor in russischer Sprache einfühlsam a cappella vor. Wörtlich heißt es in der Pressemitteilung: „In der sehr gut besuchten Kirche hätte man eine Stecknadel fallen hören können.“ Es folgten „Cantabile von Vivaldi“ vorgetragen Lisa-;Marie Holzschuh und Agnes Kramer. Weiter ging es mit „We three Kings of Orient are“. Dieses Werke wurde unter dem Einsatz aller beteiligten Instrumente und den Sängern kraft- und schwungvoll vorgetragen.

Im Nachklang wurde die Rolle vom heiligen Josef in dem Stück „San Jose“ beschrieben. „Tua Bethlem Drew“ entführte die Zuhörer nach Wales, „Jul, jul“ nach Schweden. Agnes Kramer hatte die Leitung und gab das Dirigat bei den Volksweisen „Zu Bethlehem geboren“, und „Still, still, still“ an Lisa-Marie Holzschuh weiter.

Samba, Bayerisches und mehr

Musik der verschiedensten Stilrichtungen erklang bei der Matinee in der Mittelschule Ensdorf. Profis spielten mit Schülern.
Von Hans Babl 15. Mai 2019 16:27 Uhr

Schüler der 5. und 6. Klasse der Mittelschule Ensdorf beendeten die Muttertagsmatinee mit Bella Ciao“, unterstützt von der Gruppe cababana und der Profiband; links Fachoberlehrerin Agnes Kramer. Foto: Hans Babl
Schüler der 5. und 6. Klasse der Mittelschule Ensdorf beendeten die Muttertagsmatinee mit Bella Ciao“, unterstützt von der Gruppe cababana und der Profiband; links Fachoberlehrerin Agnes Kramer. Foto: Hans Babl

Ensdorf.Eigentlich sollte die Muttertagsmatinee der Mittelschule Ensdorf, bei der Profis und Schüler gemeinsam musizierten, im Freien im Pausenhof stattfinden. Doch die unsichere und kalte Witterung zwang zum Ausweichen in die Turnhalle. Dies tat aber dem musikalischen Genuss keinen Abbruch. Rektorin Helga Gradl freute sich, dass auch Bürgermeister Markus Dollacker, ehemalige Lehrer, Mitglieder der Ensdorfer Vereine und Eltern gekommen waren. Sie alle waren von der Matinee begeistert und zollten viel Beifall.

Lisa-Marie Holzschuh spielte auf der Piccoloflöte. Foto: Hans Babl
Lisa-Marie Holzschuh spielte auf der Piccoloflöte. Foto: Hans Babl

Rhythmisch und lautstark entführten die Bandklasse und die Trommlerinnen der Gruppe cababana die Zuhörer nach Brasilien. Dass es morgens im Bett noch so kuschelig wäre, darüber berichteten D’Übler Buam mit dem Stück „Morgenmuffel“, und über das leidige Weckerklingeln Lisa-Marie Holzschuh mit dem Solo „Wake up“ auf der Piccoloflöte. Dass man schnell in die Schule und in die Arbeit muss, daran erinnerte Michael Drexler aus der sechsten mit dem Stück „Auf der Autobahn“ auf seiner Steirischen Ziehharmonika.

Meisterliches von den Profis

Einen musikalischen Willkommensgruß entbot die Gruppe cababana mit dem Stück „Entrada“, begleitet von Florian Beer am Marimbaphon. Dann erzählte Angie Oeckl über Muttertag in ihrer englischen Heimat und begeisterte mit der „Ballade pour Adeline“ und ihrer heißen Improvisation „Rock Me Mamas Blues“.

Mehr Bilder sehen Sie hier:

Ensdorfer Grundschüler musizierten für ihre Mütter

Minimalmusik heißt, mit kleinsten Veränderungen einen neuen Klang erzeugen: Dies bestätigte meisterlich und virtuos mit dem „Rhythm Song“ Florian Beer am Marimba. Die Gruppe cababana verzauberte und entführte mit „Canto de Medidacion“ in die Urwälder Nicaraguas. Sphärische Klänge entlockten Angie Oeckl und Lisa-Marie dem Piano und der Querflöte mit „Hypnosis“. „Baba Yetu“ stammt aus Afrika und heißt Vater unser. Die Gruppe cababana wurde bei diesem Stück unterstützt von der Profiband mit Angie Oeckl (Piano), Florian Beer (Schlagzeug), Georg Roidl (Bass) und Lisa-Marie Holzschuh (Querflöte). Die Profiband gab mit „The Chicken“ ihr Bestes, bevor Michael Drexler an seiner Steirischen mit der „Tiroler Buam Polka“ nach Österreich entführte.

Ehemalige Schüler spielten mit

D’Übler Buam sind vier ehemalige Schüler, die ihr Interesse an der Mittelschule Ensdorf weiter zeigen. Sie spielten ganz gekonnt das „Trompeten-Echo“. Dies war auch das Prüfungsstück von Moritz im Musikquali vor einigen Jahren. „Afrika“ von Toto ist sehr bekannt. Das Stück brachten die Gruppe cababana und die Profiband zu Gehör. Zum Abschluss der Muttertagsmatinee traten Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse mit dem Lied „Bella Ciao“ auf, wobei sie von der Profiband und der Gruppe cababana unterstützt wurden.

So entstand ein Cross-over-Konzert, denn zu hören waren Samba, bayerische Klänge, Afropop, Latin, Jazz, Pop und mehr. Die Muttertagsmatinee der Mittelschule Ensdorf, auch Umweltschule in Europa und Internationale Agenda 21-Schule 2017 und 2918, leitete Fachoberlehrerin Agnes Kramer. Alle Musiker hatten ohne Gage gespielt.